Die aus Malawi stammende, 2013 mit dem Echo preisgekrönte Sängerin zog als Teenager nach London, wo sie dank vielfältiger musikalischer Einflüsse nach und nach ihren ganz eigenen Stil aus Cool Jazz, Pop, Soul, Reggae und Blues entwickelte. Ebenso facettenreich ist ihre samtig-kraftvolle Stimme, mit der sie sich souverän zwischen Genres und Emotionen bewegt.
Malia ist bekannt für ihre ausdrucksstarke Stimme. Mal wird die aus dem ostafrikanischen Malawi stammende Sängerin Malia als die pure Verkörperung des coolen Neo-Souljazz, dann wieder als Erneuerin der Sangestradition der großen Jazz-Diven wie Billie Holiday oder Nina Simone genannt – aber ebenso als Musikerin, die traditionelle afrikanische Klänge neu belebt. Die Kosmopolitin bewegt sich selbstsicher und gekonnt in den Genres Soul, Blues und Jazz. Mit ihrem Debutalbum „Yellow Daffodils“ gelingt ihr sofort ein Charterfolg, ihr Video „Purple Shoes“ wird zur Legende. Im Jahr 2013 folgte dann die Auszeichnung des ECHO JAZZ als „Internationale Sängerin des Jahres“. Mit all ihren Konzertauftritten und mittlerweile sieben Schallplatten hat sich Malia in der obersten Liga der gegenwärtigen Jazz-und Souldamen etabliert.
Besetzung:
Malia: Gesang
Laurent Seriès: Schlagzeug
Alexandre Saada: Klavier)
Jean Daniel Botta: Kontrabass
In Kooperation mit dem Kulturamt Bielefeld
Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW



