Während seit dem 8. Oktober tausende PalästinenserInnen im Gazastreifen durch die grausamen israelischen Angriffe sterben, schlägt sich die mediale Berichterstattung klar auf die Seite des Unterdrückers. Der vom israelischen Staat durchgeführte Genozid wird als reine Selbstverteidigung inszeniert und jegliche Solidarität mit dem palästinensischen Volk als antisemitisch abgestempelt. Doch warum ist das so? Mit Sam von der sozialistischen Wochenzeitung „Unsere Zeit“ sprechen wir über die Rolle des deutschen Imperialismus im Nahost-Konflikt und wie Formierung durch Medien funktioniert. Außerdem wollen wir darüber reden, was sich gegen diese einseitige Berichterstattung tun lässt. Anschließend ist natürlich noch Zeit für Fragen und Diskussion. Kommt am 29.01. um 19 Uhr ins Potemkin und nehmt eure Freunde mit!
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7:00 PM - Datenpunks: Offenes Treffen
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8:30 PM - Antimilitaristische Kneipe
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8:00 PM - Donnerstags-Kneipe
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