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Datum/Zeit
Date(s) - 17/03/2019
17:00 - 19:00

Veranstaltungsort
Bürgerwache am Siegfriedplatz

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Klaus der Geiger & Marius Peter in der Bürgerwache

Einer der bekanntesten Straßenmusiker Deutschlands, für sein Lebenswerk längst schon geehrt, trifft auf einen mit bereits zahlreichen Preisen ausgezeichneten Gitarrist der Kölner Musikszene.

Klaus der Geiger (79) und Marius Peters (29) wurde schon mal der Ehrentitel „Die erstaunlichste Boygruppe“ verliehen (Kölner Stadtanzeiger). Der junge Marius Peters hat sich schon etliche Jazz-Preise abgeholt, kommt aber, genau wie Klaus, aus der Klassik. Sie haben beide an der Kölner Musikhochschule studiert, Klaus nur 50 Jahre früher! Seit 5 Jahren touren beide zusammen durch ganz Deutschland und spielen auf den großen und kleinen Bühnen.

Jedes Konzert ist besonders. Mal begleitet der eine mit seiner Gitarre, mal der andere mit der Geige – dabei entstehen rasante Improvisationen, weitschwingende Melodiebögen, intime Balladen und immer wieder überraschende Klänge. Vor allem haben beide sich auf die Musik von Astor Piazzolla und Niccoló Pagannini spezialisiert. Ihre erfolgreiche Piadolla-CD (Piazolla, nur viel doller!) bekommt dieses Jahr einen Nachfolger mit Paganini-Improvisationen. Das generationenübergreifende Duo gibt am Sonntag, den 17. März ein Konzert in der Bürgerwache am Siegfriedplatz.

Pressestimmen:


(…) Satte 50 Jahre trennen die zwei Kölner Musiker, aber sonst offenbar so gut wie nichts. Ähnlich, wie glücklich Verliebte es tun, erzählten die beiden bei ihrem Konzert von ihrer ersten Begegnung. Es muss musikalische Liebe auf den ersten Ton gewesen sein, denn eigentlich war Klaus drauf und dran, Marius‘ Auftritt zu sprengen. Ohne Ankündigung sprang er auf die Bühne und fiedelte mit. „Zum Glück kannte er das Stück“, sagte Marius. Und so beschlossen die beiden, diesem ersten Zusammenspiel noch viele weitere folgen zu lassen.(…) –
Kölner Stadtanzeiger
(…) Marius Peters spielt zur Geige hauchzarte Flagolets, die die Gitarre klingen lassen wie eine Harfe. Grandios! – Stadtrevue Köln

(…) Das im Lauten wie im Leisen, im Schnellen wie im Langsamen, in der Interpretation wie in der Improvisation bestens eingespielte Duo nimmt sich bei seinen Konzerten alle Freiheit der Welt (…) – Kölnische Rundschau