Datum/Zeit
Date(s) - 30/01/2020
19:00 - 21:00

Veranstaltungsort
FH Bielefeld, B1

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Inmitten der irakischen Wüste etabliert sich seit über 20 Jahren ein basisdemokratisches, selbstverwaltetes Projekt mit ca. 14.000 Einwohnern – Das Camp Mexmûr.

Im politisch instabilen Nahen Osten findet sich mit dem Camp Mexmûr ein demokratischer Hoffnungsschimmer in der sonst so von Krisen und Kriegen gebeutelten Region. Die dort ansässige Gesellschaft schafft es progressive gesellschaftliche Entwicklungen wie die Basisdemokratie, die gesellschaftliche Befreiung der Frau und die Ökologie in Einklang zu bringen und bietet einen interessanten Einblick in eine gänzlich andere Form der Gesellschaftsorganisation frei von staatlicher Hilfe.
Der Referent arbeitete einen Monat in einem sozialen Pilotprojekt mit – in einer Schule für Kinder mit Beeinträchtigung.
Der Vortrag beschäftigt sich mit der Geschichte und der aktuellen Lage des Camp’s mit welchem Fluchtursachen bekämpft werden und wirft einen besonderen Blick auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen an diesem besonderen Ort – irgendwo mitten in der Wüste.

– 30.01.2020 – 19:00 – FH Bielefeld – Hörsaal B1 –  Internationales Referat AStA FH Bielefeld