Es wird Interviews, alte Videosequenzen und viele Babypunk-Fotos geben. Inhaltlich beschäftigen wir uns intensiv mit dem DIY-Aspekt der Szene, also weit weg von großen Labels, berühmten Bands und professionellen Strukturen. Wir schaffen Einblicke in den Szene-Underground, wo linke Politik, Spontanität und „einfach mal machen“ das Credo sind.
Neben Bands kommen auch Veranstalter:innen, Leute aus Hausprojekten und Konzertbesucher:innen zu Wort. Denn wir wollen nicht nur die immer gleichen Geschichten um Alkoholexzesse alternder Musiker hören, sondern ein vielfältiges Bild einer nach wie vor lebendigen Subkultur vermitteln.
Inhaltlich beschäftigen wir uns intensiv mit dem DIY-Aspekt der Punkszene, weit weg von großen Labels, berühmten Bands und professionellen Strukturen. Wir schaffen Einblicke in den Szene-Underground, wo linke Politik, Spontanität und „einfach mal machen“ das Credo sind.
Die Vorführung wird von einem DIY-Vortrag von Ronny und Ronja begleitet: „Einfach machen – Wie linke Subkultur durch Selbstbeteiligung lebendig wird“
Dazu gehört eine offene Diskussion über Subkultur, Selbstermächtigung und Mut zum Machen.



