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 ur-selbstermaechtigung/
SUMMARY:How to use the holy grail? Ein Workshop zur Selbstermächtigung
DESCRIPTION:WORKSHOP FÜR: Frauen*Lesben*\nTrans* und Inter*Personen\nMAXIM
 ALE TEILNEHMER*INNENZAHL: 20 Personen\nANMELDUNG AN: gleichstellung@asta-b
 ielefeld.de\n\nEin Selbstermächtigungs-Workshop für Frauen*Lesben*\nTran
 s* und Inter*Personen zum Thema Menstruation.\n\nIn unserer Gesellschaft w
 ird die Menstruation immer\nnoch als unsichtbares Geschehen begriffen\, da
 s in\nMenstruation immer wieder als „emotional“\, „unrein“ oder\n
 „schwach“ abgewertet. In einem vertrauten Rahmen\nwollen wir mit euch 
 einen Erfahrungsaus tausch anregen\nund Strategien zur Selbstermächtigung
  ent wickeln.\nseiner Existenz zwar anerkannt\, in der Realität aber Des 
 Weiteren stellen wir euch die Menstruationstasse vor\,\ndoch gerne ignorie
 rt und tabuisiert wird. welche alternativ zu Tampons und Binden während d
 er\nIn unserem Workshop wollen wir gemeinsam mit euch\nsowohl die körperl
 iche\, als auch die gesellschafts-\nkritische Ebene durchleuchten. Frauen*
  können auch\nheute nicht offen über ihre Menstruation sprechen und\nMen
 struation genutzt werden kann. Wir reden über Vor-\nund Nachteile\, aber 
 natürlich auch über die Anwendung.\nJede* kann nach dem Workshop eine de
 r Tassen gegen\netwas Geld mit nehmen und diese ausprobieren.\ndie damit e
 inhergehenden Bedürfnisse spielen im Alltag Kommt vorbei und lasst uns ge
 meinsam menstruieren!\noft einfach keine Rolle. Außerdem werden Menschen 
 mit Viva la Menstruación!\n\nDie Referent*innen:\n\nSelbstverständnis\n\
 nFeministische Themen sind wichtig und nötig im heutigen\nDiskurs. Es wur
 de in der Vergangenheit viel erreicht\, um\ndas Leben von Frauen* besser z
 u machen\, doch trotz-\ndem oder gerade deswegen sehen viele Menschen\, vo
 r\nallem Männer\, die Notwendigkeit der feministischen\nRolle in der öff
 entlichen Debatte nicht (mehr). „Ihr dürft\nja schon arbeiten.“ „Da
 s Wahlrecht für Frauen und somit\ndie rechtliche Gleichberechtigung gibt 
 es doch nun\nschon lange.“ – Ja\, aber damit ist noch lange keine\nGle
 ichberechtigung unter den Geschlechtern* erreicht!\nWir finden es wichtig\
 , dass eine grundlegende gesell- Menstrua tionstassen sind kostengünstige
 re\, gesündere\nschaftskritische Analyse stattfindet. Denn Sexismus und n
 achhaltigere Alternativen zu Tampons und Binden.\nund Patriarchiat können
  nicht losgelöst von anderen\ngesellschaftlichen Unterdrückungs- und Her
 rschafts-\nstrukturen gesehen werden. Feminismus muss auch\nimmer kapitali
 smuskritisch gedacht werden und sich\nmit den Benachteiligten anderer Disk
 riminierungsformen\nsolidarisieren.\n\nTheorie ist wichtig – aber dabei 
 ist die praktische\nUmsetzung unseres Solidaritätsgedankens nicht zu\nver
 gessen. Wir wollen Frauen – hier und jetzt – helfen\,\nsich selbst zu 
 ermächtigen\, ihre Themen in den Diskurs\nzu bringen und ihre Lebensreali
 tät positiv beeinflussen.\nDeshalb haben wir neben Vorträgen Projekte\, 
 um das im\nuns möglichen Rahmen zu realisieren:\nWir verteilen in regelm
 äßigen Abständen Menstruations-\ntassen bei der Osnabrücker Tafel – 
 kostenlos.\nStudierende der Uni können die Tassen gegen einen\nkleinen fi
 nanziellen Beitrag bei unseren Veranstaltungen\noder Sprechstunden erhalte
 n.\nWir veranstalten Workshops für FLTI*-Personen\, um\nihnen einen Raum 
 zu geben\, sich praktisch weiter-\nzubilden – sei es bei der Fahrradrepa
 ratur\, dem\nKlamottenverschönern oder anderen Dingen.\nWir klären auf 
 über die völlig ungerechtfertigte Ein-\nstufung von Menstruationsartikel
 n als Luxusgüter und\nder damit verbundenen Mehrwertsteuer von 19% und\nk
 ämpfen für eine Abschaffung dieser. Auch das Recht\nauf reproduktive Sel
 bstbestimmung und der uneinge-\nschränkte Zugang zu Verhütungsmitteln\, 
 vor allem für\nFrauen*\, liegen uns am Herzen.
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