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 s-schaufenster-moderner-polizeiarbeit/
SUMMARY:Film "Hamburger Gitter\\" - Der G 20-Gipfel als \\"Schaufenster mod
 erner Polizeiarbeit\\"
DESCRIPTION:Filmvorführung\n\nHamburger Gitter  -  Der G 20 Gipfel 2017 
 als "Schaufenster moderner Polizeiarbeit"\nEin Film von: Marco Heinig\, St
 effen Maurer\, Luise Burchard \, Luca Vogel \nProduktion: Mischa Pfisterer
 \,  leftvison e.V.  (www. Leftvision.de)\n\nDonnerstag\, 7. März 2019\,
  19 Uhr   \nEintritt 8 € / erm. 6 €\n\nLichtwerkkino im Ravensberger
  Park\, Bielefeld\nVorverkauf ab Mi 13.2.2019\, keine Reservierung möglic
 h\n\n31.000 Polizisten\, brennende Autos\, 20 Regierungen zu Gast - eine S
 tadt scheint traumatisiert.\nAuch eineinhalb Jahre nach dem G 20 Gipfel su
 cht die Polizei noch mit allen Mitteln nach\nhunderten Verdächtigen\, die
  Politik fordert harte Strafen\, die Gerichte leisten Folge und\ndie wenig
 en kritischen Stimmen verblassen im allgemeinen Ruf nach "Law and Order".\
 nIm darauf folgenden Jahr wurde in NRW das neue Polizeigesetz vorgelegt un
 d im Dezember 2018 verabschiedet - trotz intensiver Kritik und öffentlich
 er Proteste. Dieser Protest richtete sich gegen eine bis dahin nicht gekan
 nte juristische Verschärfung und ganz neue Form von polizeilicher Repress
 ion und Überwachung.\nIm polizeilichen Umgang mit den G 20 Protesten anl
 ässlich des gleichnamigen Gipfeltreffens in Hamburg im Sommer 2017 wird v
 ielfach ein Probelauf für diese neue Vorgehensweise der Polizei gesehen.
   In der beeindruckenden Dokumentation der Hamburger Ereignisse wird eben
  dieser Zusammenhang beleuchtet. Versammlungsfreiheit\, Bewegungsfreiheit 
 und Pressefreiheit - allesamt Grundrechte - wurden außer Kraft gesetzt un
 d die Lüge des damaligen regierenden Hamburger Bürgermeisters Olaf Schol
 z zerfällt: Polizeigewalt und Polizeiübergriffe hat es tatsächlich gege
 ben!\n\nDem sind eine Gruppe freier JournalistInnen und FilmemacherInnen n
 achgegangen\, indem sie die Geschehnisse nachzeichneten\, mit Betroffenen 
 auf beiden Seiten sprachen und Experten zu Protestgeschichte\, Grundrechte
 n\, Sicherheitspolitik und der politischen Gesamtsituation befragten. Der 
 Film stellt das Vorgehen von Polizei und Justiz in den Mittelpunkt\, 12 Ex
 pert*innen und 5 Betroffene ziehen darin Bilanz. Er legt dabei weniger ein
 en Fokus auf die Proteste selbst sondern eben auf die "moderne Polizeiarbe
 it«\, auf die aktuellen Debatten über Sicherheit\, polizeiliche Aufrüst
 ung und Kriminalisierung von linkem Aktivismus ein.\n\n&nbsp\;\n\nVeransta
 lter: Rosa Luxemburg-Club\, Bielefeld\n\nmit freundlicher Unterstützung d
 er Rosa Luxemburg Stiftung NRW e.V.\n\n&nbsp\;
CATEGORIES:Film
LOCATION:Kino "Lichtwerk"\, Ravensberger Park\, Bielefeld\, NRW\, 33604\, D
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